Celes variabilis (Pallas, 1771) (Pferdeschrecke)


Celes variabilis: M�nnchen (Nordgriechenland, Askion-Gebirge bei Siatista, Juli 2009) [N] Celes variabilis: M�nnchen (Nordgriechenland, Vitsi N Kastoria, Ende Juni 2013) [N] Celes variabilis: M�nnchen (Nordgriechenland, Vitsi N Kastoria, Ende Juni 2013) [N] Celes variabilis: Weibchen (Askion-Gebirge, N-Griechenland, Juli 2009) [N] Celes variabilis: Weibchen [N] Celes variabilis: Weibchen (Nordgriechenland, Vitsi N Kastoria, Ende Juni 2013) [N] Celes variabilis: Habitat im Askion-Gebirge (Nordgriechenland) [N]

Nahrung:
Die Tiere ern�hren sich in erster Linie von Pflanzenteilen, verschm�hen aber auch tote Tiere (Insekten, Schnecken) nicht.

Lebensraumansprüche:
Celes variabilis besiedelt ausgesprochen xerotherme, d�rre Habitate, die oft von Steinen durchsetzt sind. Sie kommt auch in ausgedehnten Habitaten meist nur sehr kleinfl�chig vor.

Entwicklungszyklus:
Die Imagines sind vom Sommer bis zum Herbst zu finden.

Gefährdungsursachen:
Celes variabilis geh�rt zu den gef�hrdetsten Heuschrecken Europas, da sie sehr hohe Habitatanspr�che besitzt. Gro�fl�chige Trockenhabitate nehmen in ganz Europa weiter ab. In Griechenland werden sie durch �berbauung, Ausweitung der Landwirtschaft und ausufernde Verkehrswege bedr�ngt.

Bemerkungen:
Rezent findet sie sich vor allem noch auf der Balkanhalbinsel, wo ich sie in Griechenland im Askiongebirge bei Kozani und am Vitsi fand. Kleinere Best�nde kommen noch in Nordostspanien bis in die franz�sischen Ostpyren�en, in S�dfrankreich (s�dliches Massif Central) und beispielsweise auch Ungarn vor. Ansonsten (etwa in Ost�sterreich) ist Celes variabilis bereits weitgehend verschwunden.
Au�erhalb Europas kommt diese Heuschrecke lokal in Teilen Asiens vor.