Pheosia gnoma (Fabricius, 1777) (Birken-Zahnspinner)


Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Falter (e.l. Ostalb 2010) [S] Pheosia gnoma: Halbwüchsige Raupe (Ostalb, September 2010) [M] Pheosia gnoma: Halbwüchsige Raupe (Ostalb) [M] Pheosia gnoma: Halbwüchsige Raupe (Ostalb) [M] Pheosia gnoma: Raupe (Ostalb) [S] Pheosia gnoma: Raupe (Ostalb) [S] Pheosia gnoma: Raupe (Ostalb) [S] Pheosia gnoma: Raupe (Ostalb) [S] Pheosia gnoma: Raupe (Ostalb) [S] Pheosia gnoma: Raupe caudal [S] Pheosia gnoma: Raupe: Kopf [S] Pheosia gnoma: Puppe [S] Pheosia gnoma: Habitat: Waldschlag auf der Ostalb. An der Birke im rechten Bildteil wurde eine Raupe in 3m Höhe gefunden. September 2010. [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt an Betula-Arten (Birke). Laut Literatur sollen angeblich auch Pappeln genutzt werden.

Lebensraumansprüche:
Pheosia gnoma besiedelt birkenreiche Wälder, etwa in Mooren, Sandwäldern, Waldschlägen oder Siedlungsgebieten.

Entwicklungszyklus:
Die Falter fliegen in meist zwei Generationen von April bis Juni und Ende Juli bis Anfang September. In Hochlagen dürfte nur eine Generation im Juni/Juli zu erwarten sein. Die Raupen werden von Ende Mai bis Mitte Oktober gefunden. Am häufigsten sind sie in der zweiten Septemberhälfte. Sie leben meist in einer Höhe ab 2m über Boden aufwärts. Die Puppe überwintert.

Gefährdungsursachen:
Da die Birke in den Wäldern als wertloses Weichholz nach wie vor bevorzugt ausgeschlagen wird, ist hier sicher eine gewisse - wenn auch noch nicht allzu große - Gefährdung gegeben. Andererseits ist Pheosia gnoma ziemlich vagil.

Bemerkungen:
Pheosia gnoma ist von den Pyrenäen über Nord- und Mitteleuropa bis Ostasien (Kamtschatka) verbreitet.



Pheosia tremula