Anthocaris euphenoides (Gelber Aurorafalter)

Anthocaris euphenoides: Falter (Provence, St. Maximin la Sainte Baume, April 2011) Anthocaris euphenoides: Falter (Provence, St. Maximin la Sainte Baume, April 2011) Anthocaris euphenoides: Falter (Provence, St. Maximin la Sainte Baume, April 2011) Anthocaris euphenoides: Männchen Anthocaris euphenoides: Männchen-Unterseite Anthocaris euphenoides: Männchen Anthocaris euphenoides: Männchen Anthocaris euphenoides: Weibchen Anthocaris euphenoides: Weibchen-Unterseite Anthocaris euphenoides: Ei Anthocaris euphenoides: Ei nach einigen Tagen (Provence, April 2011) Anthocaris euphenoides: Raupe Anthocaris euphenoides: Puppe Anthocaris euphenoides: Puppe vor dem Schlupf (Männchen) Anthocaris euphenoides: Habitat Anthocaris euphenoides: Habitat in der Provence, April 2011.

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben meist an Biscutella sp., vor allem B. laevigata.

Lebensraumansprüche:
Anthocaris euphenoides besiedelt waldnahe Magerrasen (meist mit Sträuchern durchsetzt), lichte Wälder, Macchia-artige Bestände und ähnliche Lebensräume.

Entwicklungszyklus:
Anthocaris euphenoides fliegt von April bis Mitte Juni. Die Raupen werden von Ende April bis Ende Juni gefunden. Die Raupen sitzen auffällig in den Blüten-/Fruchtständen der Nahrungspflanze und können mit der von Euchloe crameri verwechselt werden (siehe aber Abbildungen). Die Puppe überwintert.

Gefährdungsursachen:
Anthocaris euphenoides ist in der Provence recht verbreitet und häufig.

Bemerkungen:
Anthocaris euphenoides wird oft nur als Unterart der in Nordafrika verbreiteten Anthocaris belia angesehen. Anthocaris euphenoides wird von der Iberischen Halbinsel über Südfrankreich nach Norden bis etwa in die italienische Valle di Susa (Cottische Alpen, hier aber nach eigenen Beobachtungen nur einzeln) gefunden. Daneben kommt der Falter noch lokal in Mittelitalien vor.


Anthocaris cardamines | Anthocaris damone | Anthocaris gruneri