Raupennahrungspflanzen:
Quercus-Arten
Lebensraumansprüche:
Wälder und Haine mit Eichen-Arten
Entwicklungszyklus:
Eine Generation von Ende März bis Anfang Juni. Raupen fand ich Ende Mai und im Juni in einem von Eichen (Q. robur) durchsetzten Magerrasen auf der Schwäbischen Alb. Sie halten sich am Blattstängel oder meist auf der Blattunterseite auf und können geklopft werden. Die Puppe überwintert.
Gefährdungsursachen:
Recht weit verbreitet und anpassungsfähig. Gefährdet höchstens durch den Rückgang von Eichenwäldern zugunsten schnellwüchsiger Arten wie Fichten, Buchen, Ahorn und Kiefern