Raupennahrungspflanzen:
Nadelhölzer und Laubhölzer gleichermaßen. Im Voralpenland wird meist die Fichte befressen, aber auch Buchen und anderes Laubholz. Am Lago Maggiore fand ich Raupen in Edelkastanienwäldern.
Lebensraumansprüche:
Lymantria monacha besiedelt Wälder aller Art. Sie ist im Vergleich zu L. dispar weniger klimatisch abhängig und kommt auch in den Alpen vor.
Entwicklungszyklus:
Das Ei überwintert. Die Falter fliegen im Juli/August.
Gefährdungsursachen:
Lymantria monacha ist nicht gefährdet. Meist kommt der Falter sogar recht häufig vor, da er auch die zu Fichtenäckern degradierten Wälder zu nutzen vermag. Massenvermehrungen sind jedoch ziemlich selten und Bekämpfungsmaßnahmen wie das Spritzen von Dimilin überflüssig.
Bemerkungen:
Lymantria monacha kommt von Nordspanien bis Japan vor.