Raupennahrungspflanzen:
Fabaceae wie vor allem Onobrychis und Medicago. Zudem legt die Art auch gerne an Ginster ab, so beispielsweise an Spartium junceum in der Provence (noch geschlossene Blütenköpfchen). Raupen fand ich dort auch zusammen mit G. melanops an Dorycnium pentaphyllum.
Lebensraumansprüche:
Magerrasen, breite Säume etc., meist sehr warm und gelegentlich etwas luftfeucht gelegen.
Entwicklungszyklus:
Die Puppe überwintert. Falter fliegen von April bis Juni. Die Raupen sind Ende Mai bis Juli zu finden. Die Eiablage erfolgt in die noch geschlossenen Blütenstände wie ich im Mai 2006 in der Provence mehrfach beobachten konnte.
Gefährdung: stark gefährdet
Gefährdungsursachen:
Nördlich der Alpen hochbedroht und stark zurückgegangen. Nur mehr stellenweise wie im Kaiserstuhl.