Details zur ausgewählten Art
Spialia orbifer 

Spialia orbifer: Oberseite Spialia orbifer: Männchen (Nordgriechenland, Mai 2010) Spialia orbifer: Männchen (Askion, Mai 2010) Spialia orbifer: Unterseite Spialia orbifer: Unterseite (Frühjahr) Spialia orbifer: Weibchen (Askion-Gebirge, Nordgriechenland, Mai 2010) Spialia orbifer: Weibchen Spialia orbifer: Weibchen Spialia orbifer: Weibchen Portrait Spialia orbifer: Ei Spialia orbifer: Ei in Blütenstand von S. minor Spialia orbifer: L1-Raupe Spialia orbifer: L3-Raupe Spialia orbifer: L4-Raupe Spialia orbifer: Raupe im letzten Stadium Spialia orbifer: Raupe im letzten Stadium Spialia orbifer: Raupe im letzten Stadium. Im Gegensatz zu S. sertorius sind die gelben Flecken weit getrennt. Spialia orbifer: Raupe im letzten Stadium Spialia orbifer: Puppe Spialia orbifer: Puppe Spialia orbifer: Puppe lateral Spialia orbifer: Habitat: Magerrasen im Askiongebirge (Nordgriechenland)

Raupennahrungspflanzen:
Sanguisorba minor. Die Eiablage erfolgt an Blüten (oft im Frühling) oder Blätter (meist im Sommer).

Lebensraumansprüche:
Steppenhänge, Böschungen, Magerrasen, Felsgebiete, trockene Wegränder

Entwicklungszyklus:
Wie S. sertorius in zwei Generationen. Die Raupe überwintert in verschiedenen Stadien. Falter der zweiten Generation fand ich Mitte Juli in Griechenland, dazu Eier auf der Blattoberseite und eine Jungraupe an der Basis einer Rosette eingesponnen. Die Männchen sitzen an Halmen etc. an und verfolgen andere Falter. Die erswte Faltergeneration flog 2008 am Olymp auf Meereniveau bis 500 m NN bereits zahlreich in der ersten Maiwoche.

Gefährdungsursachen:
Spialia orbifer ist noch weit verbreitet und trotz Habitatrückgangs nicht wesentlich gefährdet.

Bemerkungen:
Südöstliche Vikariante von S. sertorius: In Europa von Südpolen bis Griechenland gemeldet. Daneben fliegt Spialia orbifer von Kleinasien bis zum Tien Shan.


Spialia phlomidis | Spialia sertorius