Details zur ausgewählten Art
Colias phicomone (Alpen-Gelbling)

Colias phicomone: Weibchen-Unterseite Colias phicomone: Balz Colias phicomone: Balz Colias phicomone: Kopula Colias phicomone: Falter Colias phicomone: Ei auf der Blattoberseite von Hippocrepis comosa Colias phicomone: Ei nach einigen Tagen Colias phicomone: L1 Colias phicomone: L2-Raupe Colias phicomone: L2 Colias phicomone: Raupe im vorletzten Stadium Colias phicomone: Raupe im letzten Stadium Colias phicomone: Raupe lateral Colias phicomone: Raupe dorsal Colias phicomone: Präpuppe Colias phicomone: Puppe Colias phicomone: Puppe dorsal Colias phicomone: Puppe einige Tage vor dem Schlupf Colias phicomone: Puppe wenige Minuten vor dem Schlupf Colias phicomone: Eiablagehabitat: Hippocrepis comosa am Rande eines flachen Felsens Colias phicomone: Habitat an der Waldgrenze (Montafon)

Raupennahrungspflanzen:
Viele Fabaceae wie Lotus alpinus und sehr gerne Hippocrepis comosa.

Lebensraumansprüche:
Colias phicomone bewohnt Alpenmatten ab ca. 1300 m NN. In Deutschland kommt der Falter nur in den bayerischen Alpen vom Allgäu bis Berchtesgaden vor.

Entwicklungszyklus:
Eine, sehr selten in den tiefsten Lagen auch eine sehr partielle zweite Generation. Die Falter fliegen von Juni bis August oder selten September.

Gefährdung: In Mitteleuropa nur lokal und/oder reliktär vorkommend bzw. auf Sonderstandorte limitiert

Gefährdungsursachen:
Colias phicomone ist ungefährdet, wenn auch durch Tourismus (Skipisten, andere Infrastruktur) und Überweidung Verluste erlitten werden.

Bemerkungen:
Die Verbreitung erstreckt sich über das Kantabrische Gebirge, die Pyrenäen und Alpen und über die Karpaten.


Colias alfacariensis | Colias crocea | Colias hyale | Colias palaeno