Pieris brassicae (Großer Kohlweißling)

Pieris brassicae: Männchen Pieris brassicae: Männchen Pieris brassicae: Männchen Pieris brassicae: Männchen (Ostalb, Juli 2011) Pieris brassicae: Weibchen Pieris brassicae: Weibchen Pieris brassicae: Oberseite Pieris brassicae: Falter (Olymp) Pieris brassicae: Falter im Abflug (Olymp) Pieris brassicae: Unterseite Pieris brassicae: Eigelege (Ostalb, August 2011) Pieris brassicae: Eigelege (Ostalb, August 2011) Pieris brassicae: frisch geschlüpfte Raupen Pieris brassicae: frischgeschlüpfte Räupchen Pieris brassicae: Jungraupen Pieris brassicae: halbwüchsige Raupe Pieris brassicae: Raupen im vorletzten Stadium Pieris brassicae: Raupe (Ostalb) Pieris brassicae: Raupe (Ostalb 2011) Pieris brassicae: Raupe (Samos) Pieris brassicae: Raupe Pieris brassicae: Raupe (Ostalb 2011) Pieris brassicae: Präpuppe Pieris brassicae: Puppe Pieris brassicae: Puppe Pieris brassicae: Puppe

Raupennahrungspflanzen:
Brassicaceae wie besonders Brassica sp., auch Lunaria etc. Daneben fressen die Raupen Kapuzinerkresse und Spinnenpflanze (ebenfalls mit Senfölglukosiden).

Lebensraumansprüche:
Pieris brassicae besiedelt Offenland, Parks, Gärten usw. Der Falter fliegt in vielen Habitaten.

Entwicklungszyklus:
Es werden zwei oder seltener auch drei Generationen von Ende April bis September ausgebildet. Die Raupen sind von Ende Mai bis Juli und besonders häufig im August/September zu finden. Die Überwinterung erfolgt als Puppe.

Gefährdungsursachen:
Pieris brassicae ist nicht gefährdet, aber durch verstärkte Bekämpfung auch in Gärten seltener geworden.

Bemerkungen:
Ursprünglich war der Falter besonders eine Art der Spülsäume der Küsten. Erst mit den Rodungen und dem Kohlanbau wurde er überall in Mitteleuropa heimisch.

Die Gesamtverbreitung reicht von Nordafrika über Europa und Asien bis zum Himalaya. Stellenweise wurde er auch anderswo eingebürgert, so in Südamerika (Chile).


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