Details zur ausgewählten Art
Pieris napi (Grünader-Weißling)

Pieris napi: Weibchen (Memmingen) Pieris napi: Männchen (Memmingen) Pieris napi: Männchen, April 2010, Memmingen) Pieris napi: Weibchen (Memmingen, September 2010) Pieris napi: Kopula (Ostalb, August 2010) Pieris napi: Unterseite Pieris napi: Unterseite Pieris napi: Raupe (Memmingen, September 2010) Pieris napi: Raupe (Memmingen, September 2010) Pieris napi: Raupe Pieris napi: Puppe Pieris napi: Puppe

Raupennahrungspflanzen:
Brassicaceae wie Alliaria u.v.a Auch Reseda. Nur selten leben die Raupen an kultivierten Kohlgewächsen.

Lebensraumansprüche:
Pieris napi ist ein Ubiquist, der aber an gehölzreichen Stellen ein Optimum aufweist. In der Ackerflur ist der Falter seltener als P. rapae.

Entwicklungszyklus:
Es werden zwei bis drei, sehr selten auch vier Generationen von Ende März bis Oktober ausgebildet. Im Frühjahr ist Pieris napi häufiger als im Herbst. Die Puppe überwintert.

Gefährdungsursachen:
Häufig und ungefährdet.

Bemerkungen:
Die Verbreitung reicht von Nordafrika über Europa und Asien bis Nordamerika (holarktisches Verbreitungsbild).


Anthocaris cardamines | Pieris brassicae | Pieris bryoniae | Pieris cheiranthi | Pieris ergane | Pieris mannii | Pieris rapae | Pontia callidice | Pontia daplidice