Nudaria mundana (Linnaeus, 1761) (Blankfl�gel-Flechtenb�r)


Nudaria mundana: Falter (e.l. Ostalb) [S] Nudaria mundana: Falter, unter Steinen sitzend (Ostalb, Neresheim, Juli 2013) [M] Nudaria mundana: Falter, unter Steinen sitzend (Ostalb, Neresheim, Juli 2013) [M] Nudaria mundana: Falter [S] Nudaria mundana: Halbw�chsige Raupe (Ostalb) [M] Nudaria mundana: Raupe (Ostalb) [M] Nudaria mundana: Raupe (Ostalb, Juni 2010) [S] Nudaria mundana: Raupe [N] Nudaria mundana: Kokon (Ostalb, Juli 2010) [N] Nudaria mundana: Kokon mit leerer Puppenh�lle, unter Steinen (Ostalb, Neresheim, Juli 2013) [M] Nudaria mundana: Habitat auf der Ostalb: in diesem Steinhaufen fanden sich - einige Steinschichten tief - zahlreiche Raupen. [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe fristt an Flechten, Algen und Moosen, zumeist auf Steinen bzw. Felsen.

Lebensraumansprüche:
Nudaria mundana kommt meist an schattigen bis halbschattigen Felsen in W�ldern und Magerrasen vor. Dazu lebt sie auch in Grobschutthalden etwa in Steinbr�chen sowie in Lesesteinriegeln. Teilweise werden Raupen auch an alten, moosigen und flechtenreichen, beschatteten Geb�uden im Waldbereich gefunden.

Entwicklungszyklus:
Die �berwinternde Raupe ist im Juni ausgewachsen. Der Artnachweis erfolgt am besten durch Raupensuche, die teilweise auch im Winter durchgef�hrt werden kann. In Blockhalden und Steinhaufen finden sich die Raupen meist auf der Unterseite von gr��eren Steinen, die anderen Steinen aufliegen, manchmal auch erst eine Lage tiefer.

Gefährdung: stellenweise zurückgehend bzw. gefährdet

Gefährdungsursachen:
Insgesamt ist Nudaria mundana eher gering gef�hrdet.

Bemerkungen:
Die Verbreitung reicht in Europa von Nordspanien un Irland �ber Mitteleuropa und den n�rdlichen Mittelmeerraum bis zum Schwarzen Meer (T�rkei).