Arctia caja (Brauner Bär)

Arctia caja: Falter (Ostalb) Arctia caja: Falter (Ostalb) Arctia caja: Falter in Ruhe Arctia caja: Falter in Ruhe Arctia caja: Falter, Schreckstellung Arctia caja: Falter Arctia caja: Jungraupe vor der Überwinterung (Ostalb) Arctia caja: Jungraupe im Herbst (Ostalb) Arctia caja: Jungraupe Arctia caja: halberwachsene Raupe Arctia caja: halbwüchsige Raupe Arctia caja: halbwüchsige Raupe Arctia caja: Raupe im vorletzten Stadium Arctia caja: Raupe Arctia caja: Raupe Arctia caja: Raupe Arctia caja: Raupe Arctia caja: Puppe

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt polyphag an Kräutern und niedrigen Sträuchern. Die Eiablage erfolgt öfters etwas höher an Salweiden und anderen Gehölzen, wo die Jungraupen dann im ersten Stadium auch gesellig leben können.

Lebensraumansprüche:
Arctia caja besiedelt alle nicht gänzlich von Wald bedeckten sowie nicht übernutzten und überdüngten Habitate wie Hochstaudenfluren, Waldlichtungen und -säume, Kahlschläge, Flachmoore und Alpweiden bis etwa 1800 m NN. Im Siedlungsbereich kommt der Falter nur mehr selten vor. Er meidet sehr trocken-heiße, niedrigwüchsige Lebensräume.

Entwicklungszyklus:
Die Überwinterung erfolgt als Jungraupe, die im Juni oder Juli ausgewachsen ist. Die Falter fliegen meist von Juli bis August.

Gefährdung: stellenweise zurückgehend bzw. gefährdet

Gefährdungsursachen:
Arctia caja geht stellenweise deutlich zurück, ist aber insgesamt noch nicht ernsthaft bedroht.

Bemerkungen:
Die Verbreitung erstreckt sich von Spanien über fast ganz Europa bis weit nach Ostasien. Sie findet sich auch in Nordamerika (holarktische Verbreitung).


Arctia festiva | Arctia flavia | Arctia tigrina | Arctia villica | Cymbalophora pudica | Grammia quenseli | Pericallia matronula | Rhyparia purpurata