Raupennahrungspflanzen:
holzige Rosengewächse der Gattung Prunus, meist an Prunus spinosa.
Lebensraumansprüche:
Äußerst vielgestaltig. Überall wo die Nahrung wenigstens teilbesonnt gedeiht. Ei- und Raupenfunde gelangen mir zusammen mit denen von Satyrium acaciae über heißem Kalkschotter an wenige Zentimeter großen Schlehen ebenso wie im Garten oder an alten Schlehen am Waldrand.
Entwicklungszyklus:
Eiüberwinterer mit vergleichsweise langsamer Entwicklung. Raupe meist erst Ende Juni erwachsen. Falter Ende Juli bis Oktober, wird meist im September beobachtet.
Gefährdungsursachen:
Ungefährdet und noch weit verbreitet.