Minois dryas (Scopoli, 1763) (Blaukernauge)


Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: M�nnchen (Staffelsee, S-Bayern, Juli 2014) [N] Minois dryas: Weibchen (Tessin, Isone, Ende August 2008) [N] Minois dryas: Weibchen (Tessin, Isone, Ende August 2008) [N] Minois dryas: M�nnchen-Oberseite [S] Minois dryas: Unterseite [S] Minois dryas: Ei (Photo: Mario Peluso) [S] Minois dryas: Ei [S] Minois dryas: L1 (e.o. Tessin 2008) [S] Minois dryas: Jungraupe [S] Minois dryas: Halbw�chsige Raupe [S] Minois dryas: Raupe im vorletzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im vorletzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im vorletzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im vorletzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im vorletzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im letzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im letzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im letzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe im letzten Stadium [S] Minois dryas: Raupe [S] Minois dryas: Raupe [S] Minois dryas: Puppe [S] Minois dryas: Puppe [S] Minois dryas: Habitat im Tessin: feuchte Staudenflur am Waldrand mit Pfeifengras (Ende August 2008). Hier fliegt auch Heteropterus morpheus. [N] Minois dryas: Habitat am Alpenrand: Pfeifengraswiese zur Raupenzeit im Mai [N] Minois dryas: Habitat am Staffelsee (S�dbayern) im Juli 2014 [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben an Gr�sern wie Molinia, Bromus u.a.

Lebensraumansprüche:
Minois dryas besiedelt zur Flugzeit noch ungem�hte, mindestens stellenweise mittelw�chsige Magerrasen, Feuchtwiesen und versaumtes Grasland oder Waldlichtungen und Walds�ume. Letztere werden vor allem s�dlich der Alpen genutzt, n�rdlich davon nur mehr selten etwa in Niederw�ldern.

In Deutschland ist Minois dryas noch am h�ufigsten auf Feuchtwiesen (Pfeifengraswiesen) im s�dlichen Teil des Alpenvorlands.

Entwicklungszyklus:
Die Jungraupe �berwintert und kann im April auch tags�ber gefunden werden, wie mir das in Feuchtwiesen �fters gelang. Sp�tere Stadien sind wie die verwandter Arten nachtaktiv. Die Falter fliegen von Juli bis Mitte September und k�nnen oft auf Bl�ten beobachtet werden (z.B. Lythrum oder Eupatorium).

Gefährdung: stark gefährdet

Gefährdungsursachen:
Gef�hrdungsfaktoren sind die Entsaumung der W�lder, Vernichtung der Feuchtwiesen oder auch falsch terminierte Mahd u.a.

Bemerkungen:
Die Verbreitung reicht von Nordspanien �ber Mittel- und Osteuropa und Asien bis Japan.