Details zur ausgewählten Art
Erebia melampus (Kleiner Mohrenfalter)

Erebia melampus: Falter Erebia melampus: Männchen-Oberseite Erebia melampus: Weibchen Erebia melampus: Männchen-Unterseite Erebia melampus: Weibchen-Unterseite Erebia melampus: Portrait Erebia melampus: Ei Erebia melampus: Eiraupe Erebia melampus: halberwachsene Raupe Erebia melampus: ausgewachsene Raupe Erebia melampus: schwach gezeichnete Puppe, lateral Erebia melampus: stärker gezeichnete Puppe, lateral Erebia melampus: Puppe, dorsal Erebia melampus: Puppe vor dem Schlupf Erebia melampus: ein Habitat: steinige Almmatten

Raupennahrungspflanzen:
Gräser wie Festuca oder Poa-Arten.

Lebensraumansprüche:
Erebia melampus ist von etwa 900 m NN bis über 2000 m NN verbreitet. In tiefen Lagen kommt sie auf Weiden und Waldlichtungen vor, etwa mit Erebia euryale. In Hochlagen auf Matten, im grasreichen Zwergstrauchgürtel usw. Erebia melampus ist relativ anspruchslos.

Entwicklungszyklus:
Eine Generation von Ende Juni bis Anfang September. Die zunächst beigen Raupen überwintern laut Literatur im zweiten Stadium und werden im Juni nach der letzten Häutung grün. In der Zucht kann sie ohne Überwinterung zur Puppe gebracht werden.

Gefährdung: -

Gefährdungsursachen:
Erebia melampus ist im Alpenraum endemisch und dort weit verbreitet und häufig. In Deutschland kommt sie allerdings nur in den Allgäuer Hochalpen vor und fehlt weiter östlich.


Erebia aethiops | Erebia alberganus | Erebia cassioides | Erebia claudina | Erebia epiphron | Erebia epistygne | Erebia eriphyle | Erebia euryale | Erebia flavofasciata | Erebia gorge | Erebia ligea | Erebia manto | Erebia medusa | Erebia meolans | Erebia mnestra | Erebia montana | Erebia neoridas | Erebia nivalis | Erebia oeme | Erebia pandrose | Erebia pharte | Erebia pluto | Erebia pronoe | Erebia sthennyo | Erebia styx | Erebia sudetica | Erebia triaria | Erebia tyndarus