Details zur ausgewählten Art
Erebia sudetica 

Erebia sudetica: Männchen Erebia sudetica: Männchen-Unterseite Erebia sudetica: Weibchen Erebia sudetica: Weibchen-Unterseite Erebia sudetica: Weibchen Erebia sudetica: Falter an Polygonum bistorta Erebia sudetica: frisch abgelegtes Ei Erebia sudetica: Ei nach einigen Tagen Erebia sudetica: L1 Erebia sudetica: L1 Erebia sudetica: L1 Erebia sudetica: L2 Erebia sudetica: L2 Erebia sudetica: Raupe im vorletzten Stadium Erebia sudetica: Raupe nach der letzten Häutung Erebia sudetica: Raupe im letzten Stadium Erebia sudetica: Raupe im letzten Stadium Erebia sudetica: Raupe im letzten Stadium lateral Erebia sudetica: Puppe, stärker gezeichnet Erebia sudetica: Puppe dorsal, stärker gezeichnet Erebia sudetica: Puppe, schwächer gezeichnet Erebia sudetica: Puppe, schwächer gezeichnet Erebia sudetica: Habitat bei Grindelwald, Juli 2008 Erebia sudetica: Habitat Erebia sudetica: Habitat

Raupennahrungspflanzen:
Gräser (Seggen und Süßgräser).

Lebensraumansprüche:
Oft feuchte, quellige Wiesen mit Boloria titania und viel Wiesen-Knöterich. Gelegentlich werden aber auch trockenere Wiesen und Weiden besiedelt.

Entwicklungszyklus:
Die Raupe überwintert im zweiten Stadium (Literaturangaben) und ist bis Juni oder Anfang Juli ausgewachsen. Die Falter fliegen vor allem im Juli und nnoch bis Mitte oder Ende August. Die Falter sind oft zahlreich an Polygonum bistorta saugend anzutreffen.

Gefährdungsursachen:
Einige lokale Fundorte sind durch Intensivierung bedroht. So ist Erebia sudetica in der Umgebung von Grindelwald sicher durch den Tourismus und die Landwirtschaft von vielen Stellen verdrängt worden.

Bemerkungen:
Erebia sudetica kommt im französischen Massif Central, lokal in den Alpen (Grindelwald, Grenoble) und verbreiteter in den Karpathen und Sudeten vor. In den meisten Gebieten der Alpen wurde sie von der Vikariante E. melampus verdrängt.


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