Erebia rhodopensis Nicholl, 1900


Erebia rhodopensis: M�nnchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: M�nnchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: M�nnchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: M�nnchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: M�nnchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: Weibchen (Rila, 2400m NN, Anfang August 2013) [N] Erebia rhodopensis: Ei (e.o. Rila-Gebirge 2013) [S] Erebia rhodopensis: Ei nach einigen Tagen (e.o. Rila-Gebirge 2013) [S] Erebia rhodopensis: Frisch geschl�pfte Raupe (e.o. Rila-Gebirge 2013) [S] Erebia rhodopensis: Habitat im Rila-Gebirge (Bulgarien) Anfang August 2013. [N] Erebia rhodopensis: Habitat im Rila-Gebirge (Bulgarien) Anfang August 2013. [N] Erebia rhodopensis: Habitat im Rila-Gebirge (Bulgarien) Anfang August 2013. [N] Erebia rhodopensis: Habitat im Rila-Gebirge (Bulgarien) Anfang August 2013. Die Art fand sich nur in den h�chsten Lagen, die im Bild als recht kahl auffallen, w�hrend Erebia orientalis etwas tiefer auch im Latscheng�rtel gefunden wurde. Weitere Arten waren Erebia ottomana, E. euryale, E. oeme, Boloria graeca und Euphydryas cynthia. [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben an Gr�sern.

Lebensraumansprüche:
Erebia rhodopensis besiedelt stark besonnte, steile, teils sch�ttere, aber teils auch dichter bewachsene Grash�nge oberhalb der Waldgrenze.

Entwicklungszyklus:
Die Raupe �berwintert zweimal. Die Falter fliegen von Juli bis August und sind gew�hnlich sehr scheu. Ich beobachtete vor allem die M�nnchen im Rila-Gebirge beim Saugen an Dianthus.

Gefährdungsursachen:
Erebia rhodopensis d�rfte dank der H�henlage nur wenig gef�hrdet sein. M�gliche Bedrohungen k�nnten aber der Klimawandel und zuk�nftige touristische Entwicklungen sein.

Bemerkungen:
Erebia rhodopensis ist ein Endemit der Gebirge der Balkanhalbinsel (H�henlagen von 1800 bis 2900m NN) und steht Erebia aethiopiella (SW-Apen) sehr nahe. Erebia rhodopensis wird vor allem in Bulgarien gefunden, kommt aber auch in einigen angrenzenden Gebieten (S-Serbien, Mazedonien, in Nordgriechenland am Grammos, S-Albanien) vor.



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