Antitype chi (Chi-Eule)

Antitype chi: Falter (e.l. Kanisfluh 2010) Antitype chi: Falter (e.l. Kanisfluh 2010) Antitype chi: Falter Antitype chi: Falter (Schwäbische Alb) Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe Antitype chi: Raupe (Kanisfluh, Juli 2010) Antitype chi: Raupe (Provence, Mai 2011) Antitype chi: Raupe (Provence, Mai 2011) Antitype chi: Puppe (e.l. Kanisfluh, 2010) Antitype chi: Puppe Antitype chi: Habitat an der Kanisfluh (Juli 2010, Vorarlberg). Solche Kalkschutt- und felsreiche Magerrasen weisen oft höhere Populationsdichten auf.

Raupennahrungspflanzen:
Polyphag an niedrigwüchsigen Kräutern, besonders aber Fabaceae wie Lotus, Onobrychis und Hippocrepis.

Lebensraumansprüche:
Antitype chi besiedelt besonders Magerrasen, Kalkhänge und Säume sowie im feuchten Bereich auch Flachmoorwiesen und Moorränder. Daneben findet sie sich in extensiven Mähwiesen und auch in Waldsäumen.

Entwicklungszyklus:
Das Ei überwintert. Die Raupe wird erst ab Mitte, eher Ende Mai beobachtet und ist ab Mitte Juni bis Anfang Juli ausgewachsen (im Gebirge noch bis August). Die Falter fliegen ab August bis in den Oktober.

Bemerkungen:
Antitype chi ist in Europa und im gemäßigten Asien bis zum Pazifik recht weit verbreitet.


Antitype suda