Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben an Eichen-Arten wie Quercus robur. Selten wird die Art auch von Fagus sylvatica und anderen Baumarten gemeldet.
Lebensraumansprüche:
Moma alpium besiedelt warme, eichenreiche W�lder, Waldmantelstrukturen, Parks und Magerrasen mit einzelnen alten Eichen.
Entwicklungszyklus:
Die aus �berwinternden Puppen schl�pfenden Falter (Mitte Mai bis Mitte Juli, selten noch sp�ter) legen ihre Eier oft in kleinen Gruppen an Eiche ab. Die Raupen fand ich besonders im Juli/Anfang August an sonnig stehenden Eichen auf der Blattunterseite ruhend. Besonders h�ufig waren sie etwa 2004-2006 im Raum Memmingen, aber auch auf der Ostalb bei Heidenheim.
Gefährdungsursachen:
Durch Dunkelwaldwirtschaft mit Fichten, Buchen und Ahorn wurde diese Art vielerorts zur�ckgedr�ngt. Sie ist aber insgesamt noch nicht ernsthaft bedroht.
Bemerkungen:
Moma alpium ist in Europa (ohne den hohen Norden) weit verbreitet und erreicht �ber das gem��igte Asien Japan.