Details zur ausgewählten Art
Chersotis cuprea 

Chersotis cuprea: Falter Chersotis cuprea: Imago Chersotis cuprea: Falter Chersotis cuprea: Die Eier werden gerne in Asteraceae-Fruchtständen versteckt (Zuchtbeobachtung) Chersotis cuprea: Habitat im Montafon

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt offenbar besonders an Asteraceae wie Centaurea oder Taraxacum, wird aber nur selten gefunden.

Lebensraumansprüche:
Chersotis cuprea besiedelt Magerrasen und besonders teils trockene, teils friche Weiden im Alpenraum.

Entwicklungszyklus:
Offenbar überwintert die Raupe in der Eihülle. Die Falter fliegen von Juli bis Anfang September. Sie saugen gerne an Asteraceae wie Centaurea und Disteln.

Gefährdung: stellenweise zurückgehend bzw. gefährdet

Gefährdungsursachen:
Außerhalb der Alpen ist Chersotis cuprea stark rückläufig durch die Zerstörung entsprechender Landschaftsbestandteile durch den Menschen.

Bemerkungen:
Chersotis cuprea besiedelt die europäischen Gebirge sowie Fennoskandien. Nach Osten kommt sie bis Ostsibirien vor.


Chersotis margaritacea | Chersotis multangula | Chersotis ocellina