Apamea sordens (Ackerrand-Grasbüscheleule)

Apamea sordens: Falter Apamea sordens: Falter (e.l. Ostalb 2011) Apamea sordens: Falter (e.l. Ostalb 2011) Apamea sordens: Falter (e.l. Ostalb 2011) Apamea sordens: Falter Apamea sordens: halbwüchsige Raupe Apamea sordens: Raupe Apamea sordens: Raupe Apamea sordens: Raupe Apamea sordens: Raupe (Oberrhein 2011) Apamea sordens: Raupe (Oberrhein 2011) Apamea sordens: Puppe (e.l. Ostalb 2011) Apamea sordens: Puppe

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe befrisst Gräser, auch Getreide und Mais. Vor der Überwinterung werden zunächst gerne unreife Früchte gefressen. Später sind die Raupen nachts meist am Boden zu finden.

Lebensraumansprüche:
Apamea sordens kommt hauptsächlich im Offenland vor und ist wenig wählerisch. Ich klopfte junge Raupen im August von Dost in einem Halbtrockenrasen. Das Spektrum reicht von feucht bis trockenwarm.

Entwicklungszyklus:
Die Raupe überwintert in verschiedenen Stadien und die Falter fliegen ab Anfang/Mitte Mai bis Juli.

Gefährdungsursachen:
Apamea sordens ist häufig und nicht bedroht. Schädlich wird sie allerdings heute im Zeitalter der Agrochemie kaum mehr.

Bemerkungen:
Die Verbreitung erstreckt sich über weite Teile Europas und Asiens einschließlich Japan.


Apamea aquila | Apamea characterea | Apamea crenata | Apamea furva | Apamea illyria | Apamea lateritia | Apamea lithoxylaea | Apamea maillardi | Apamea monoglypha | Apamea ophiogramma | Apamea platinea | Apamea remissa | Apamea rubrirena | Apamea scolopacina | Apamea sublustris | Apamea unanimis